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24.08.22

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Die schweren Schulbücher

Zu Beginn eines neuen Schuljahres kommen immer wieder dieselben Themen auf. Insbesondere die Eltern von Erstklässlern sind überrascht, was ein vollgepackter Schulranzen wiegt. Zu diesem Zeitpunkt steht noch das Gewicht des jeweiligen Schulbuches und nicht die Schwere des Inhalts im Fokus. Glücklicherweise haben auf diese Entwicklung die meisten Schulen schon reagiert und bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, Schulbücher in der Schule zu lassen. Dennoch bleiben auch die früheren Empfehlungen richtig. Alle Fächer, die die Schülerin oder der Schüler an dem jeweiligen Schultag nicht hat, haben im Schulranzen nichts zu suchen. Das Gewicht, mit dem man sich erst gar nicht belastet, fällt dann – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht ins Gewicht.

Aber auch die Hersteller von Schulranzen tragen der Entwicklung Rechnung. Ein moderner und funktionaler Schulranzen ist bei Weitem nicht mehr so schwer wie früher. Allerdings ist diese Entwicklung nicht bei jeder Form von Schulbedarf festzustellen. So sind beispielsweise Etuis tendenziell eher schwerer, größer und umfänglicher geworden. Man bekommt jedoch auch mehr Stifte und verschiedene Füller sowie eine Vielzahl von Patronen in diese hinein. Aber auch hier sollte man als Eltern mit seinem Kind einen realistischen Blick haben: Was wird tatsächlich im Schulalltag immer gebraucht? Dies sollte Priorität haben. Nicht jedes Fach in einem Schulranzen oder einem Etui muss dann mit allen Stiften, Fasermalern, Radiergummi, Anspitzer, Füller u. ä. befüllt werden. Manchmal ist auch Verzicht eine gute Lösung, die neben den Möglichkeiten, Schulmaterial günstig online zu kaufen, auch dazu beitragen kann, Kosten im Griff zu behalten. So gibt es für Schulsachen umfänglichste Lösungen, aber nicht immer ist die größte und teuerste Variante an Schulmaterial die beste. Hier gilt es, nicht nur den Preis zu vergleichen, sondern auch Umfang des Schulmaterials kritisch zu prüfen.

Den Weg vieler Unternehmen, ein papierloses Büro oder einen papierarmen Arbeitsplatz anzubieten, auch in der Schule zu gehen, muss bezweifelt werden. Zum einen ist der Bedarf an unternehmerischen Druckerzeugnissen wie Toner, Tinte, Kopierpapier u. ä. so hoch wie nie zuvor. Papierlos oder papierarm scheint tatsächlich nicht wirklich zu funktionieren. Zum anderen wird im Büro und bei Büromaterial vieles elektronisch ersetzt und ist dann über Tablet, Smartphone oder Notebook verfügbar. Diese Form der Büroorganisation ist für Schülerinnen und Schüler eher ungeeignet. Anders als zur Büroausstattung sollte zumindest in den ersten Schuljahren das Tablet nicht das Instrument der Wahl sein. Dort ist es erst einmal wichtiger, schreiben zu lernen. Dies funktioniert am besten weiterhin mit Papier und Stift – angefangen vom Bleistift über Tintenroller bis hin zum Füller. Auch bleibt beim Schulbedarf für die Kreativität der Kinder der Malkasten unerlässlich. All diese Dinge sind trotz der hohen Nachfrage zum Schulbeginn online schnell verfügbar und schnell und preiswert zu bestellen.

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